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Aktuelles Corona

Zu Ihrer Information   


 

Liebe Eltern,

auf Grundlage der „AWMF S3 - Leitlinie Maßnahmen zur Prävention und Kontrolle der SARS-CoV-2-

Übertragung in Schulen“ gilt für alle Schüler*innen ohne Einschränkung die allgemeine Schulpflicht.

Ausnahmen kommen nur in begründeten Einzelfällen in Betracht. Bei Leistungserbringungen ist die

Anwesenheitspflicht zu beachten.

Schüler*innen mit den Symptomen Fieber, Husten, Halsschmerzen oder Störung des Geruchs-

und/oder Geschmackssinns sollten bis 48 Stunden nach Abklingen der Symptome nicht in die Schule

kommen.

Besondere Festlegungen für vulnerable Schüler*innen im Unterricht

Vulnerable Schüler*innen, bei denen ein stark erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf einer

COVID-19-Erkrankung besteht, sind besonders zu schützen.

Zu dieser Gruppe können insbesondere gehören:

- Schüler*innen mit schweren körperlichen Behinderungen und schweren Grunderkrankungen wie

Herzerkrankungen, Krebserkrankungen, Immunschwäche, Organtransplantationen oder

Mukoviszidose

- Schüler*innen mit intensivem Assistenz- und Pflegebedarf

- Schüler*innen mit geistigen Behinderungen ohne altersangemessene Einsichtsfähigkeit in die

eigene Lage und in die Lage anderer Menschen.

Jede*r Schüler*in dieser Gruppe benötigt eine Einzelfallentscheidung mit individuellen Lösungen.

Dies setzt einen ständigen vertrauensvollen Dialog aller Beteiligten (Eltern, Pädagog*innen,

Ärzten*Ärztinnen, Pflegefachkräfte, Therapeut*innen, ggf. Fahrdienst für Schulbeförderung) voraus.

Soweit Hinweise von den den*die Schüler*in behandelnden Ärzten*Ärztinnen vorliegen, werden

diese in den Dialog einbezogen.

Vulnerable Schüler*innen in Bezug auf ein schwere COVID-19-Erkrankung können auf Antrag unter

Vorlage eines aktuellen ärztlichen Attestes von der Präsenzpflicht freigestellt werden. Das Attest

muss nachvollziehbar begründen und bescheinigen, nachweisen bzw. glaubhaft machen, wie hoch

das konkrete Risiko der Person für einen schweren Verlauf bei Erkrankung gegenüber dem der nicht

erkrankten Bevölkerung ist und auf welcher Grundlage die*der behandelnde Ärztin*Arzt zu dieser

Einschätzung gelangt. Das ärztliche Attest ist im Original in Papierform vorzulegen, verbleibt aber im

Besitz des Betroffenen. Die Antragstellung erfolgt formlos über den*die Schulleiter*in.

Auch werden vulnerablen Schüler*innen Selbsttests auf das Vorliegen einer Infektion mit dem

Coronavirus zur Verfügung gestellt für freiwilliges zweimaliges Testen je Schulwoche.

 

Quelle:

https://bildung.thueringen.de/fileadmin/2022/2022-10-13_Handreichung_Schule-Hygiene-

Infektionsschutz.pdf

 

 

Freundliche Grüße

Raja-Rosa Krenz

 

m.d.W.d.D.b. Schulleiterin

 

 

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Fr, 16. Dezember 2022

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